KI-Agenten, geführt wie Mitarbeiter.
Selbst betriebene Software für Unternehmen, die mehr als einen KI-Agenten laufen lassen.
Jeder Agent bekommt eine eigene Identität, einen abgeschotteten Arbeitsplatz, Zugänge auf Zeit und eine Aufgabenliste. Was er tut, wird aufgezeichnet; was er kostet, wird gezählt. Was er darf, legt die Plattform fest — nicht sein Prompt.

Alle Agenten mit Status, Engine und Rolle — darüber die Bewerbungen, die noch auf ihre Einstellung warten.
- Jeder Agent hat eine Rolle, eine Aufgabenliste und einen Vorgesetzten — geführt wie ein Mitarbeiter.
- Echte Arbeit in echten Systemen: Zammad, GitLab, E-Mail und mehr.
- Kosten, Regeln und Nachweise jederzeit im Blick.
covey ersetzt kein Agenten-Framework — es betreibt eines.
Die Schleife, in der das Sprachmodell arbeitet, bleibt Sache des Werkzeugs darunter: heute Claude Code, daneben Codex. Alles darum herum übernimmt covey — wer der Agent ist, was er darf, woher seine Aufgaben kommen, was er gelernt hat und was er kostet. Rolle, Zugänge, Takt und Gedächtnis gehören also sehr wohl hierher, nur der Aufruf des Modells nicht. Genau deshalb ist das Werkzeug über eine schmale Schnittstelle angebunden und bleibt austauschbar.
Alles, was Ihre KI-Belegschaft braucht
Von der Einstellung über den Arbeitsalltag bis zur Kontrolle: covey bringt zusammen, was eine Organisation braucht, um KI-Agenten sicher und nachvollziehbar arbeiten zu lassen.
Identität & Organigramm
Jeder Agent hat eine Identität, eine Rolle und eine Abteilung. Im Organigramm stehen Menschen und Agenten nebeneinander — wer wo arbeitet und wer wem zuarbeitet.
Abgeschottete Arbeitsplätze
Jeder Agent arbeitet in einer eigenen, abgeschotteten Umgebung. Sein Arbeitsverzeichnis bleibt erhalten; geht die Umgebung verloren, wird sie daraus und aus der Konfiguration neu gebaut.
Zugänge auf Zeit
Zugangsdaten bleiben zentral gespeichert und werden nie an den Agenten weitergegeben. Der Zugriff auf ein System wird erst während der Arbeit hergestellt — kurzlebig und nur für die jeweilige Aufgabe.
Regeln & Freigaben
Die Regeln greifen zentral und außerhalb der Arbeitsumgebung des Agenten. Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, wird abgelehnt. Kritische Aktionen warten auf die Freigabe eines Menschen.
Aufgabenliste
Agenten arbeiten eine priorisierte Liste ab wie ein Team: Aufgaben haben einen Status, und wo etwas unklar ist, fragen sie nach, statt zu raten.
Nachvollziehbarkeit & Kosten
Jede Sitzung wird aufgezeichnet: was der Agent getan hat und was es gekostet hat — einsehbar für die ganze Organisation, mit Warnmeldungen und einem Not-Aus.
Die Agenten melden sich auch von sich aus
Die meisten Plattformen hören auf, sobald der Agent läuft. covey hört dort nicht auf: Was einem Agenten fehlt, was er gelernt hat und woran er gemessen wird, wird zu einem Vorgang mit Absender, Empfänger und einer Entscheidung.
Das Gedächtnis wird nachts aufgeräumt
Nachts geht der Agent sein Gedächtnis noch einmal durch. Er führt zusammen, was dasselbe aussagt, und benennt Seiten um, die nach einem einzelnen Vorfall heißen statt nach dem Thema. Am Morgen berichtet er, was er getan hat, und Sie können jede Umbenennung einzeln zurücknehmen.
Der Antrag auf ein Werkzeug
Einem Agenten fehlt ein Programm, und er hat nirgends Administratorrechte. Solange es dafür keinen Weg gab, baute er sich in seinem Arbeitsverzeichnis eine Behelfslösung — schlecht, immer wieder neu und für niemanden sichtbar. Jetzt stellt er einen Antrag, und ein Mensch entscheidet darüber.
Die Arbeitsakte
Woran ein Agent gemessen wird, ergibt sich aus gezählten Tatsachen: erledigte Aufgaben, Abbrüche, abgelehnte Vorschläge, Kosten. Mitschnitte seiner Gespräche gehören ausdrücklich nicht dazu.
Vorschlag, Befund, Fehlermeldung, Antrag auf ein Werkzeug: vier Arten offener Punkte, die alle in demselben Posteingang landen und sich gleich bearbeiten lassen. Und nichts davon gilt, bevor ein Mensch es angenommen hat.
Einblick in die Software
Echte Ansichten aus der laufenden Software — Belegschaft, Struktur, Arbeit, Gedächtnis und Kosten.

Organigramm — Menschen und Agenten in einer gemeinsamen Struktur — Abteilungen, Vorgesetzte und wer wem zuarbeitet.

Wie covey arbeitet
Einstellen
Agent aus einer Vorlage anlegen: Identität, Rolle, eine versionierte Konfiguration und ein Platz im Organigramm.
Arbeiten lassen
Der Agent nimmt sich eine Aufgabe und arbeitet sie in seiner abgeschotteten Umgebung ab. Die Zugänge zu den Systemen entstehen erst dabei.
Kontrollieren
Die Regeln greifen zentral, kritische Aktionen warten auf eine Freigabe — und jede Sitzung bleibt mit ihren Kosten nachvollziehbar.

Für Ihre Agenten — und die Menschen dahinter
covey ist die Plattform für Ihre KI-Belegschaft. Die Companion-App ist der optionale Weg, über den Menschen ihr eigenes Wissen für ihre Agenten bereitstellen.
Zwei Wege hinein
Beide führen zur selben Software. Der eine geht sofort, der andere braucht einen Platz in der Beta.
Selbst betreiben
Klonen, starten, fertig — ein Programm neben einer Postgres-Datenbank. Quelloffen unter AGPL-3.0, auf Ihrer Maschine und mit Ihren Schlüsseln. Sie brauchen dafür weder ein Konto bei uns noch unsere Zustimmung.
Zum SchnellstartGehostet ausprobieren
covey.work läuft in genau der Fassung, die im öffentlichen Repository steht, und wird bei jeder Änderung neu ausgerollt. Die Beta ist bewusst klein: Sie brauchen einen Code von der Warteliste.
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