Wofür covey eingesetzt wird
Vier Bereiche, für die die passenden Anbindungen bereits mitgeliefert werden — ein Agent kann dort also am ersten Tag arbeiten, statt erst angebunden zu werden.
Support & Ticketing
Ein Agent, der in der Warteschlange steht wie ein Kollege: Ein neues Ticket weckt ihn, er liest die Vorgeschichte, klärt intern, was zu klären ist — und was nach außen geht, geht erst nach einer Freigabe.
AnsehenSoftwareentwicklung
Ein Agent mit einer eigenen Arbeitskopie des Quellcodes: Er übernimmt ein Issue, legt seine Änderung zur Prüfung vor und liest nach, was die automatischen Tests sagen. Zusammengeführt wird die Änderung von einem Menschen.
AnsehenQualitätssicherung
Ein Agent, der prüft statt baut: Er liest eine Änderung gegen die Anforderung, probiert sie im Browser aus und schreibt seine Befunde dorthin, wo sie gelesen werden — direkt an die Änderung.
AnsehenE-Mail & Postfach
Ein Postfach als Auslöser: Der Agent sichtet, was hereinkommt, antwortet im laufenden Verlauf und legt ab, was abzulegen ist. Was hinausgeht, kann vorher durch eine Freigabe.
AnsehenWarum genau diese vier
Weil es die Bereiche sind, für die es fertige Anbindungen gibt. Ein Einsatzfeld ohne angebundenes System wäre eine Seite über eine Absicht. Was hier steht, lässt sich nach der Installation nachbauen: Zielsystem aktivieren, Agenten einstellen, Zugangsdaten hinterlegen, wecken.
Selbst ausprobieren
covey wird selbst betrieben: ein Programm, eine Postgres-Datenbank, Docker für die Arbeitsplätze. Die Anleitung steht in der Dokumentation.