Optionale Companion-Appin Entwicklung
Companion
Ein Ort für das eigene Wissen: Ideen per Sprache, Notizen, Dokumente. Ein Kurator verdichtet das Rohe und stellt es Ihren Agenten als Kontext bereit.
In drei Schritten
Abladen
Unterwegs die Idee einsprechen, eine Notiz, ein Dokument. Der Posteingang nimmt jedes Format.
Kuratieren
Ein Kurator-Agent schneidet das Rohe in verlinkte Wiki-Seiten, erkennt Lücken und fragt nach.
Füttern
Freigegebenes Wissen fließt — zentral durchgesetzt — als Kontext in die Aufgaben Ihrer Agenten.
Was sie ausmacht
Voice-first
Der flüchtige Gedanke im Auto, kurz eingesprochen — transkribiert und strukturiert, später vielleicht ein Ticket.
Kurator, der nachfragt
Ein LLM-Agent verdichtet, erkennt Widersprüche und Lücken und stellt gezielte, dosierte Rückfragen.
Privat by default
Der Brain-Dump gehört dem Menschen. Kollegen und Vorgesetzte sehen nichts, solange nichts bewusst freigegeben wird.
Kontinuität
Vertretung, Urlaub, Onboarding: freigegebenes Rollen-Wissen lässt Kolleg:innen und Agenten übernehmen, wenn jemand ausfällt.
Kein Überwachungswerkzeug
Die Companion dient der Produktivität des Menschen, nicht seiner Kontrolle. Persönliches ist privat, Freigabe an die Abteilung ist eine bewusste Entscheidung, gesteuert vom Team-Lead — und jeder Zugriff bleibt für den Menschen sichtbar.
Das Konzept steht, der Bau folgt
Die Companion-App ist in Entwicklung. Ihr Fundament ist Coveys Gedächtnis-Infrastruktur.